Tax Planning with Holding Companies Repatriation of US Profits from Europe

Author: Rolf Eicke
Publisher: Kluwer Law International
ISBN: 9789041127945
Release Date: 2009
Genre: Law

When investments donand’t live up to their promise, the situation is typically due to several factors. In most cases, the key reasons are a combination of the place of investment, the product, and the selection of detrimental tax planning measures. Often, international tax planning tips the scales regarding the success of a U.S. investment in Europe. This timely book analyzes concepts and structures that can be used as a and“construction kit, and” applying combinations of basic tools to meet the challenges of an ever-changing global tax environment. In the wake of globalization, a host of new tax planning opportunities is available to investors. Techniques designed to legally reduce the relevant tax burden have simultaneously become more sophisticated and easier. Consequently this work analyzes concepts, risks, limits of tax planning, and introduces a model that allows tax professionals to structure and continuously re-evaluate their tax planning. Instead of relocating entire companies to other countries, firms can reduce their tax liability using the techniques and measures of tax planning described in the model. The overall goal of the work is to analyze the problem of repatriating U.S. profits from Europe under an integrated and holistic approach, going far beyond the routing of income via different companies. Instead, the approach includes an analysis of the interdependencies between international tax competition, holding company regimes, and tax planning concepts in order to establish a basis for tax planning measures regardless of the fast changing legal environment for holding companies in the different countries.

Der Functionally Separate Entity Approach Die Umsetzung im neuen Artikel 7 OECD MA 2010 und seine Auswirkungen

Author: Michael Feldner
Publisher: diplom.de
ISBN: 9783863417833
Release Date: 2015-02-01
Genre: Law

Unterhält ein ausländisches Unternehmen eine Betriebsstätte in Deutschland, wird es in Deutschland beschränkt steuerpflichtig (sog. Inbound-Fall). Auch für den umgekehrten Fall, dass ein deutsches Unternehmen eine Betriebsstätte in einem anderen Staat unterhält (sog. Outbound-Fall), spielt die Betriebsstätte bei der deutschen Besteuerung eine nicht unerhebliche Rolle. Egal welchen der beiden Fälle man betrachtet, sobald ein Unternehmen in mindestens zwei Staaten tätig wird, kommt man um den Begriff der Betriebsstätte nicht mehr herum. Dies gilt sowohl für das nationale deutsche Steuerrecht, als auch für das jeweils andere nationale Steuerrecht. Um eine doppelte Besteuerung zu verhindern, hat Deutschland mit den meisten anderen Staaten sog. DBA abgeschlossen, die das Besteuerungsrecht entweder dem einen oder dem anderen Staat zuordnen. Vorbild für die DBA sind dabei in erster Linie das OECD-MA und vereinzelt auch das UN-MA. Auch in den Fällen, in denen ein DBA abgeschlossen wurde, regelt der Artikel 7 OECD-MA die Verteilung von Unternehmensgewinnen am Merkmal der Betriebsstätte (sog. Betriebsstättenprinzip). Es geht letztlich immer um die Frage, welcher Teil der Einkünfte des Unternehmens, ist welcher Betriebsstätte zuzurechnen. Die OECD hat dabei den Artikel 7 im Entwurf ihres Musterabkommens im Jahr 2010 einer gründlichen Neuerung unterzogen. Diese Neuerung bildet den Anlass für diese Arbeit. Sie sollen im Folgenden dargestellt und näher untersucht werden. Zuerst geht es dabei um den elementaren Grundbegriff: Was ist überhaupt eine Betriebsstätte? Betrachtet und erläutert wird dabei sowohl die nationale deutsche Definition, als auch die Definition, die das OECD-MA enthält. Auch sollen einige Sonderformen kurz dargestellt werden, die in der internationalen Praxis vermehrt auftauchen und einige Abgrenzungsschwierigkeiten bilden. Der zweite Teil befasst sich anschließend mit einigen Vorüberlegungen, welche der eigentlichen Einkünfteabgrenzung vorausgehen. Im Anschluss daran soll dem versierten Leser die eigentliche Einkünfteabgrenzung nähergebracht werden. Dies soll anhand einer grundlegenden Erläuterung der bisherigen Methoden und den Änderungen der OECD geschehen. Neben einer allgemeinen Erläuterung der Vorgehensweise, werden die einzelnen Schritte und Teilbereiche gesondert gewürdigt und einzeln dargestellt. Im darauffolgenden vierten Teil geht es dann um die Frage, welche Änderungen im nationalen deutschen Steuerrecht, mit den Änderungen auf Ebene [...]

Die Schwarzarbeit als Problem der Zeitallokation

Author: Volker Riebel
Publisher: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
ISBN: 3820476822
Release Date: 1983
Genre: Labor economics

Die Schwarzarbeit ist ein weitverbreitetes okonomisches Phanomen in den Volkswirtschaften der Industrielander, das in jungerer Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dennoch wurde die Auseinandersetzung mit der Schwarzarbeit bisher fast ausschliesslich mit emotional gefarbten Argumenten gefuhrt. Mit Hilfe des Instrumentariums der neoklassischen Arbeitsangebotstheorie wird die Antwort auf die Frage nach den Bestimmungsgrunden des individuellen Schwarzarbeitsangebots gesucht und gefunden. Gleichzeitig gelingt eine Aufhellung des bisher amorphen Schwarzarbeitsbegriffs. Die anschliessende empirische Untersuchung soll Klarheit uber die Aussagefahigkeit der theoretisch abgeleiteten Ergebnisse verschaffen."