Managemententlohnung vor dem Hintergrund der Principal Agency Theorie

Author: Guido Nosthoff
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638789691
Release Date: 2007
Genre:

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Thema erhitzt die Gemuter der weltweiten Offentlichkeit derart wie die Vergutung von Fuhrungskraften der Wirtschaft. Die Diskussion zur Managervergutung fand Jahrzehnte ausschliesslich in den USA statt und ist erst seit wenigen Jahren auch zu einem beherrschenden Thema in Europa und somit auch in Deutschland geworden. Schlagzeilen wie Von Verzicht halten US-Manager wenig," NRW-Ministerprasident geisselt Manager-Gehalter," Grenze fur Vorstandsgehalter - nur eine Schnapsidee'?" und nicht zuletzt der am 22. Juli 2004 mit Freispruchen fur die Angeklagten beendete Mannesmann-Prozess lenken den Focus des offentlichen Interesses auf die Entlohnung des Top-Managements. Thema dieser Arbeit ist die Managemententlohnung vor dem Hintergrund der Principal-Agency Theorie." Dazu wird im ersten Abschnitt dieser Arbeit die Principal-Agency Problematik am Beispiel von Publikumsgesellschaften analysiert. Im zweiten Abschnitt der Arbeit werden Anreize und Anreizsysteme naher betrachtet sowie Moglichkeiten und Methoden ausgezeigt, Probleme, die sich aus der Principal-Agency Theorie ergeben, Herr zu werden bzw. diese zu kontrollieren. Unterschiedliche Praferenzen zwischen Prinzipal und Agent bei der Leitung und Fuhrung einer Unternehmung fuhren mitunter zu Ineffizienzen, die eine Unternehmung im extremsten Fall bis in den Ruin treiben kann. Effizienz bzw. deren Steigerung ist daher der meistdiskutierte Begriff der wirtschaftswissenschaftlichen Debatte, ist er doch unmittelbar mit der Frage des Shareholdervalue verbunden. Gleichermassen wichtig ist der Principal-Agent Konflikt fur die Diskussion um das sogenannte Corporate Governance. Um nun Wege finden zu konnen, den Principal-Agent-Konflikt zu losen, muss man sich fragen, wie die Position des

Gewinn und aktienkursorientierte Managementverg tung

Author: Robert Gillenkirch
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3824480476
Release Date: 2004-02-24
Genre: Business & Economics

Robert M. Gillenkirch analysiert die Bemessungsgrundlagen Gewinn und Aktienkurs. Hierzu beleuchtet er zunächst Erfolgsgrößen des Rechnungswesens (Gewinn) in einem statischen und in einem dynamischen Modellrahmen, bezieht anschließend die Preisbildung am Kapitalmarkt ein und betrachtet zusätzlich den Aktienkurs als Bemessungsgrundlage.

Traditionelle und wertorientierte Managemententlohnung vor dem Hintergrund der Finanzkrise

Author: Christian Weisbach
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640720149
Release Date: 2010-10-12
Genre: Business & Economics

Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen einer wertorientierten Unternehmensführung versucht man, die Interessen von Manager und Eigentümern mit Hilfe finanzieller Anreizsysteme in Einklang zu bringen. Vor diesem Hintergrund werden für die Komponenten solcher Anreizsysteme, nämlich die Entlohnungsfunktion und die Bemessungsgrundlage, bestimmte Anforderungen definiert und überprüft, inwiefern diesen entsprochen wird. Dabei kann zum Einen gezeigt werden, dass traditionelle Entlohnungsfunktionen nicht in der Lage sind, Interessenharmonie zwischen den Eigentümern und dem Manager zu erzeugen. Zum Anderen wird herausgestellt, dass im Gegensatz zur Wertbeitragskennzahl Earnings less Riskfree Interest Charge (ERIC) alle praxisrelevanten traditionellen und wertorientierten Kennzahlen die an die Bemessungsgrundlage gestellten Anforderungen des Entscheidungsbezugs, der Manipulationsfreiheit und der Anreizkompatibilität nur teilweise erfüllen. Dies hat zur Folge, dass sich der Manager zu Lasten der Eigentümer bereichern kann. Ein solches Verhalten gilt als eine der Ursachen für den Ausbruch der jüngsten weltweiten Finanzkrise.

Managementgeh lter in b rsennotierten Unternehmen

Author: Alex Reimer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783656200857
Release Date: 2012-05-29
Genre: Business & Economics

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit der Finanzkrise stehen die Gehaltsbezüge der Topmanager von börsennotierten Unternehmen unter starker Kritik. Trotz der schlechten Geschäftsergebnisse, werden die obersten Manager überdurchschnittlich honoriert. Das Vergütungssystem dieser Manager besteht hauptsächlich aus variablen Vergütungsbestandteilen, wie z.B. Jahresbonus und Aktienoptionen. Diese sind vorwiegend auf kurzfristige Erfolgsziele des Unternehmens ausgerichtet. Die Erfolgsmessgrößen bei diesen Vergütungsbestandteilen basieren zum größten Teil auf buchhalterischen Kennzahlen. Durch das bewusste Eingehen hoher Risiken, kann der Manager den kurzfristigen Erfolg, wie z.B. den Umsatz des Unternehmens steigern. Durch die positive Bilanzdarstellung kann dieser sich eine hohe Bonusabfindung sichern. Dieses führt letztendlich dazu, dass die heutigen Vorstandsgehälter in den DAX 30 Unternehmen auf das 6,19fache angestiegen sind. Während die Vorstandsgehälter auch im Zuge der Finanzkrise immer weiter steigen, bleibt das Gehaltsniveau der einfachen Angestellten konstant. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird gezeigt, dass variable Vergütungssysteme in Form von Boni und Aktienoptionen, die Lohnschere zwischen den Topmanagern und den Mitarbeitern immer weiter spreizt. Durch kurzfristige am Unternehmenserfolg ausgerichtete Vergütungsinstrumente, wird das außerordentliche Wachstum der Vorstandsbezüge in den großen börsennotierten Unternehmen verstärkt. Letztendlich findet diese exzessive Entwicklung der Gehaltsbezüge ihren Höhepunkt in der Finanzkrise. Des Weiteren wird im Rahmen dieser vorliegenden Arbeit gezeigt, dass eine anreizeffizientere Ausgestaltung der variablen Vergütungssysteme, dieses Problem behebt. Durch den Einsatz von Performance- und Risikokenngrößen in den Vergütungssystemen, lassen sich steigende Rekordhöhen bei den Gehältern und den Bonuszahlungen der Topmanager vermeiden. In diesem Zusammenhang wird der Manager durch eine optimale Ausgestaltung der Vergütungsinstrumente, dazu veranlasst sich am langfristigen Unternehmenserfolg zu orientieren. Dadurch erfolgt eine langfristige Steigerung des Shareholder Value und dieses entspricht der Zielsetzung der Aktionäre.

Vereinbarkeit von Abschlusspr fung und Beratung

Author: Matthias Sattler
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783834963932
Release Date: 2010-11-18
Genre: Business & Economics

Matthias Sattler analysiert neben der theoretischen Fundierung in einer empirischen Betrachtung kapitalmarktorientierter Unternehmen, ob die in Deutschland bestehenden Regelungen zu den Grenzen der Vereinbarkeit einen hinreichenden Schutz für die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers gewährleisten.

Top Managementverg tung in DAX 30 Unternehmen Eine empirische Analyse unter besonderer W rdigung der Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex

Author: Christina Maurer
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640940974
Release Date: 2011
Genre:

Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur in theoretischer, sondern auch in empirischer Hinsicht, hat sich die Top-Managementvergutung in den letzten Jahren zu einem interessanten und viel diskutierten Forschungsgebiet entwickelt. Derzeit gefuhrte Corporate Governance-Diskussionen verdeutlichen die Relevanz effizient ausgestalteter Anreizsysteme, deren theoretische Fundierung uberwiegend aus Principal-Agent-Ansatzen abgeleitet wird. In dieser Arbeit werden nicht nur die hiermit im Zusammenhang stehenden theoretischen Hintergrunde und bisherigen empirischen Ergebnisse dargestellt, sondern ferner eigene Erhebungen zur Vorstands- und Aufsichtsratsvergutung der 30 grossten am deutschen Aktienmarkt gelisteten Unternehmen durchgefuhrt. Neben der Hohe, Zusammensetzung und Entwicklungsdynamik der Jahressalare steht eine Untersuchung verschiedener Einflussfaktoren auf die Vergutungshohe im Vordergrund. Ein besonderes Augenmerk liegt ausserdem auf der Uberprufung der Entlohnungskomponenten hinsichtlich ihrer Kompatibilitat mit den Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex. Die empirischen Befunde zeigen eine erkennbar positive Abhangigkeit der Vorstandsvergutung von der Unternehmensperformance und Aufsichtsratsgrosse als interner Corporate Governance-Indikator. Letzteres deutet auf einen moglichen Effizienzverlust bei der Kontrolltatigkeit und eine verstarkte Gefahr der Einflussnahme des Vorstands auf seine eigene Vergutungssetzung bei einer zunehmenden Anzahl an Aufsichtsratsmitgliedern hin. Des Weiteren wird eine hohe Befolgungsquote der Kodexempfehlungen zur Top- Managementvergutung in der DAX-Unternehmenspraxis konstatiert. Auch kann ein starkes Auseinanderdriften von Vorstandsentlohnung und Personalkosten pro Kopf sowie eine mangelhafte Langfristorientierung variabler Vergutungselemente festgestellt werden, was auf eine noch unzureichende Umsetzung

M glichkeiten und Probleme von Aktienoptionen als Managemententlohnung in Deutschland

Author: Carsten Rappe
Publisher: diplom.de
ISBN: 9783832408213
Release Date: 1998-05-04
Genre: Business & Economics

Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Aufkommen des Shareholder Value-Gedankens rückte der Marktwert des Unternehmens als zentraler Erfolgsparameter zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses der Unternehmen und Aktionäre. Da eine Steigerung des Unternehmenswertes unmittelbar die Vermögensposition der Eigentümer bzw. Anteilseigner verbessert, gewann dieses Erfolgsmaß auch als Grundlage für Vergütungsverträgen rasch an Bedeutung. In den USA, Großbritannien und Frankreich ist die Vergütung von Vorständen und leitenden Angestellten mittels Optionen auf Aktien der eigenen Gesellschaft deshalb heute bereits weit verbreitet. Auch einige deutsche Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit entsprechende Vergütungsmodelle für ihr Top-Management eingeführt. Das primäre Ziel einer Entlohnung in Aktienoptionen ist die Anreizwirkung zur langfristigen Steigerung des Unternehmenswertes und damit des Shareholder Value, da man durch die Vergabe von Bezugsrechten das Management an der Steigerung des Unternehmenswertes partizipieren läßt. Der erwarteten positiven Wirkung einer Verhaltenssteuerung im Interesse der Anteilseigner stehen aber die Risiken einer "Selbstbedienung" des Vorstands zu Lasten der Aktionäre gegenüber. Abhängig vom jeweiligen Standpunkt wird folglich die Ausrichtung der Unternehmensführung auf das Ziel der Börsenkursmaximierung als Anpassung an die internationale Praxis befürwortet oder als einseitige Durchsetzung von Interessen der Kapitalgeber kritisiert. Laut einer Umfrage des Deutschen Aktieninstitutes (1996) hemmen zivil- und steuerrechtliche Unsicherheiten derzeit eine weitreichendere Verbreitung dieses Vergütungsinstruments. Zumindest die fehlende zivilrechtliche Eindeutigkeit soll mit der geplanten Änderung des Aktiengesetzes im Rahmen der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) beseitigt werden. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, einerseits die Chancen, die sich mit der Implementierung von Aktienoptionsplänen für Unternehmen und Begünstigte ergeben können, aufzuzeigen, und andererseits die mit ihr verbundenen Probleme darzulegen. Beides wird anhand von Beispielen aus der bestehenden Praxis veranschaulicht. Darüber hinaus werden Lösungsvorschläge erarbeitet, die zu einer Akzeptanz von Stock Option Plänen durch Führungskräfte, Anteilseigner und Öffentlichkeit gleichermaßen führen sollen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird auf die besondere Bedeutung [...]

Der Prinzipal Agenten Ansatz Anreizsysteme zur Senkung des Delegationsrisikos

Author: Andrea Grunwald
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638425667
Release Date: 2005-10-10
Genre: Business & Economics

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Bochum gGmbH, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Anliegen dieser Arbeit ist es, dem Leser einen Einblick in die neoinstitutionale Prinzipal-Agenten-Theorie zu verschaffen. Der Prinzipal-Agenten-Ansatz hat aufgrund seiner universellen Anwendbarkeit ein weitreichendes Anwendungsgebiet erobert, da Prinzipal-Agenten-Probleme Bestandteil fast jeder vertraglicher Transaktion sind. So findet der Ansatz z. B. Anwendung in der Finanzierungstheorie, in der aus der Perspektive der Prinzipal-Agenten-Theorie die Gestaltung optimaler Gesellschafts- und Kreditverträge behandelt werden. Aber auch Grundfragen der Theorie der Unternehmung (Effizienz von Trennung von Eigentum und Verfügungsmacht) sowie der Unternehmensverfassung lassen sich aus agencytheoretischer Sicht diskutieren, die jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit sein sollen. Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Darlegung von Problemen, die bei der Delegation von Aufgaben und Entscheidungen entstehen sowie der Vorstellung agencytheoretischer Überlegungen zur Lösung dieser Probleme durch den Einsatz optimaler Anreizsysteme. Im 2. Kapitel wird der Leser zunächst in die Problematik des Delegationsrisikos eingeführt. Anschließend beschreibt Kapitel 3 den theoretischen Rahmen, in dem die Delegationsproblematik behandelt werden soll, bevor im 4. Kapitel Instrumente zur Lösung herausgestellter Probleme aufgezeigt werden. Kapitel 5 befasst sich mit Anreizen und Anreizsystemen und gibt einen Überblick über Bedeutung, Wirkung und Arten von Anreizen, sowie über Basiselemente und Anforderungen von Anreizsystemen. In Kapitel 6 werden drei ausgewählte Anreizsysteme erläutert. In der Literatur lässt sich eine Vielzahl verschiedenartiger Anreizsysteme zur Lösung von Delegationsproblemen finden. Diese Arbeit beschränkt sich auf eine kleine Auswahl dieser Anreizsysteme und konzentriert sich hierbei ausschließlich auf finanzielle Anreizsysteme in einer zweistufigen Beziehung zwischen einem Prinzipal und einem Agenten. Das 7. Kapitel dient einer kritischen Würdigung der vorgestellten Anreizsysteme sowie des Prinzipal-Agenten-Ansatzes selbst.

Turnaround Management

Author: Dirk Meusel
Publisher: Igel Verlag
ISBN: 9783868152173
Release Date: 2009-06
Genre: Business & Economics

Unternehmenskrisen sind ein Thema von herausragender Bedeutung. Zum einen wird dies deutlich an der Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten, die auch derzeit unter anderem durch eine Vielzahl von Unternehmensinsolvenzen gekennzeichnet ist. Zum anderen kann vor dem Hintergrund einer anhaltenden Globalisierung sowie technologischer Veränderungen und einem daraus resultierenden, wachsenden Anpassungsdruck für Unternehmen davon ausgegangen werden, dass die Anzahl wirtschaftlicher Krisen auch in Zukunft konstant hoch bleibt bzw. tendenziell noch steigen wird. In engem kausalem Zusammenhang mit Unternehmenskrisen steht der Begriff des Turnaround (TA), welcher als Prozess der Krisenbewältigung zu verstehen ist und - aus betriebswirtschaftlicher Sicht - eine drastische, positive Kursänderung des Unternehmens fordert bzw beinhaltet. Mitunter führen die notwendigen Anpassungen an die veränderte Unternehmensumwelt jedoch zu einem erhöhten Kapitalbedarf. Dirk Meusel stellt die Rolle der Finanzpartner und Investoren in einem Turnaround-Prozess dar und analysiert deren Möglichkeiten, diesen günstig zu beeinflussen.

Corporate Governance

Author: Michael Metten
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 9783834986191
Release Date: 2010-05-10
Genre: Law

Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmärkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder Value als maßgebliche Zielgröße für die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmäßig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse.