Fight Club

Author: Chuck Palahniuk
Publisher: Goldmann Verlag
ISBN: 9783894808358
Release Date: 2005-02-21
Genre: Fiction

Sie sind jung, sie sind stark – und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser „Fight Clubs“ ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt ...

Fight Club A Novel

Author: Chuck Palahniuk
Publisher: W. W. Norton & Company
ISBN: 9780393066395
Release Date: 2005-10-17
Genre: Fiction

The first rule about fight club is you don't talk about fight club. In his debut novel, Chuck Palahniuk showed himself to be his generation's most visionary satirist. Fight Club's estranged narrator leaves his lackluster job when he comes under the thrall of Tyler Durden, an enigmatic young man who holds secret boxing matches in the basement of bars. There two men fight "as long as they have to." A gloriously original work that exposes what is at the core of our modern world.

Der Film als Genderdiskurs M nnlichkeitsreflexionen in Fight Club

Author: Monta Alaine
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783656163084
Release Date: 2012-04-02
Genre: Performing Arts

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Dass auch das Medium Film diese Frage aufgreift, betrachtet, spiegelt und vorantreibt, soll in der folgenden Arbeit am Beispiel von David Finchers „Fight Club“ (1999) gezeigt werden. Untersucht werden dabei die Konstruktion von Männlichkeit, Männlichkeitsbild und -Identität sowie deren Reflexion unter Einbezug tradierter Gender-/Soziologie-/Psychologie- und Mediendiskurse die Männlichkeit betreffend. An dieser Stelle gilt es nicht, zu versuchen, das Thema der Männlichkeit und seinen historischen Diskurs in seiner Komplexität darzulegen und abzuhandeln, als vielmehr, wie der Film und paradigmatisch hierfür „Fight Club“, auf bestehende Stereotype, Inszenierungen und Probleme rekurriert, diese erweitert oder dekonstruiert und letztlich somit selbst Konstruktionen von Männlichkeit und Männlichkeitsbilder hervorbringt. Es geht darum, wie Kathrin Mädler schreibt, zu zeigen, dass „das konstruktivistische Verständnis von Gender zu einem Hauptthema der Filme wird, es in ihnen häufig ganz explizit um die Formierung und Entstehung männlicher Identität als Gender-Identität geht.“

Masochismus und The Fight Club

Author: Anna Purath
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638143370
Release Date: 2002-09-18
Genre: Performing Arts

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2, Freie Universität Berlin (Inst. für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: HS: Körper- und Technikphantasmen: Zur Darstellung des männlichen Körpers im aktuellen Hollywood-Kino, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Buch The Cinematic Body schlägt Shaviro eine neue Herangehensweise der Filmtheorie vor: "(...) a new approach to the dynamics of film viewing: one that is masochistic, mimetic, tactile, and corporeal, in contrast to the reigning psychoanalytic paradigm′s emphasis on sadism and separation" . Im Gegensatz zum psychoanalytischen Ansatz soll diese masochistische Lesart subversive Momente des Kinos greifbar machen, die unter konventionellen Gesichtspunkten unwirksam bleiben würden. Für einige seiner Argumente liefert der 1999 unter der Regie von David Fincher entstandene Film The Fight Club durchaus handfeste Beweise. Gleichzeitig münden aber viele seiner masochistischen Momente in einen intendierten Sadismus, Selbstzerstörung in Selbstfindung oder Zerstörung der Umwelt in einen Neuanfang. Aus diesen "Widersprüchen" lassen sich wiederum zahlreiche Parallelen ziehen, zu psychoanalytischen Modellen des Masochismus einerseits, und zu konventionellen Mustern des Actiongenres andererseits. Die folgende Arbeit hat den Anspruch, Shaviros Thesen zum Masochismus anhand von Fight Club zu relativieren und zu zeigen, daß sie nicht im unbedingten Widerspruch zu psychoanalytischen Modellen stehen, wie sie uns beispielsweise Freud oder Reik geben. Anstatt das eine Paradigma gegen das andere auszuspielen, soll hier vielmehr die Koexistenz von Ansätzen hervorgehoben werden. Zwei Themen stehen hierbei im Mittelpunkt: Zum einen die Frage, ob die masochistische Erfahrung im Sinne Shaviros als Selbstzweck aufgefaßt werden kann; und zum anderen das daran anschließende Verhältnis zwischen Fragmentierung und Einheit des Subjekts. Die Ausführungen beziehen sich neben Shaviro auf einen Text zum Masochismus von Kaja Silverman aus ihrem Buch Male Subjectivity at the Margins, sowie auf die Schlüsseltexte zum Masochismus von Sigmund Freud. Da die Hauptfigur in Fight Club, welche von Edward Norton gespielt wird, keinen eindeutigen Eigennamen hat und zudem das Problem der Auseinanderhaltung seiner beiden Hälften besteht, wird im Folgenden der Einfachheit halber zwischen "Norton" und "Tyler" (Brad Pitt) unterschieden. [...]

Where is my mind Unzuverl ssiges Erz hlen in David Finchers Film Fight Club

Author: Maximiliane Sander
Publisher: diplom.de
ISBN: 9783863418366
Release Date: 2015-02-01
Genre: Performing Arts

'Where is my mind?' fragen die Pixies in ihrem gleichnamigen Song am Ende des Films FIGHT CLUB. Und genau diese Frage könnten sich wohl auch die Zuschauer stellen. Gemeinsam mit dem namenlosen Erzähler und dessen Alter Ego Tyler Durden erleben wir einen rasanten Trip, der uns an unseren eigenen Urteilen und Sehgewohnheiten zweifeln lässt. Dieses Fachbuch beschäftigt sich mit den Strategien, die zu eben diesem Zweifeln führen. Die Autorin erläutert die Theorie des unzuverlässigen Erzählens und gibt einen Überblick über den momentanen Stand der Forschung zu diesem Thema. Ein Exkurs in die Erzähltheorie Genettes liefert weitere Aspekte zur Interpretation, die sich erfolgreich auf das Medium Film übertragen lassen. Anhand einer Filmanalyse wird deutlich, wie die behandelten literaturwissenschaftlichen Konzepte in FIGHT CLUB angewandt werden und die Täuschung vom Publikum durchschaut werden kann. Was an der Handlung des Filmes ist real und was ist nur die Einbildung des Protagonisten? Wodurch wird der Zuschauer getäuscht? Diese Fragen werden beantwortet und verschiedene Deutungsansätze diskutiert, die sich aus der Erzählweise ergeben. Lesenswert, nicht nur für Geisteswissenschaftler, sondern auch für echte Filmfans! FIGHT CLUB ist ein Drama des Regisseurs David Fincher aus dem Jahre 1999, nach einer Romanvorlage Chuck Palahniuks. Mit Brad Pitt, Edward Norton und Helena Bonham Carter in den Hauptrollen gilt er als einer der besten Filme der 90er Jahre.

Dramaturgische und filmische Besonderheiten in Fight Club

Author: Elisa Nößler
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638509848
Release Date: 2006-06-13
Genre: Performing Arts

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Filmanalyse, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.“ (Max Frisch, „Mein Name sei Gantenbein“). So geschehen auch in David Finchers „Fight Club“ (USA 1999), der nicht nur mit guten Schauspielern, sondern auch mit einer interessanten Story und außergewöhnlichen filmischen Methoden glänzt. Der 30-Jährige Jack (Edward Norton) leidet unter chronischen Schlafstörungen. Diese versucht er durch die Teilnahme an Selbsthilfegruppen zu heilen. Nachdem er den charismatischen Tyler Durden (Brad Pitt) kennen lernt, verändert sich sein Leben jedoch schlagartig: die gemeinsame Gründung des ‚Fight Club’ schafft in ihm neue Werte und Anschauungen. Doch im Laufe der Zeit gerät nicht nur die anfangs bestehende Männerfreundschaft ins Wanken. Auch das neu gegründete ‚Projekt Chaos’ stellt sich gegen Jack und das Ende des Films liefert einen beachtlich inszenierten Ausgang: die Auflösung, dass die beiden Persönlichkeiten Jack und Tyler - die unterschiedlicher gar nicht sein könnten - ein und dieselbe Person sind, trifft den Zuschauer wie einen Faustschlag in der Magengrube. Er wurde den ganzen Film über angelogen und ihm wurde etwas vorgegaukelt, über dessen Ausmaße er sich keineswegs bewusst war. Er erlebte live mit, wie sich die Krankheitsbilder der Schizophrenie und der Dissoziativen Identitätsstörung - in diesem Falle einer multiplen Persönlichkeitsstörung - entwickelten und ihren Verlauf nahmen, um letztendlich in einem fesselnden Ende aufgelöst und gelöst zu werden. David Fincher hat mit „Fight Club“ einen außergewöhnlichen Film geschaffen, in dem er die Verwirrung und Täuschung des Publikums gekonnt und geschickt inszeniert hat. Doch wie genau hat er es nun geschafft, dass ihm die Zuschauer dermaßen auf den Leim gingen? Und gab es nicht durchaus auch Anzeichen dafür, dass Jack ein Unzuverlässiger Erzähler ist, die Zuschauer haben sie nur nicht wahrgenommen? In meiner Hausarbeit werde ich mich mit den dramaturgischen und filmischen Besonderheiten und Umsetzungen des Films „Fight Club“ beschäftigen. Besonderes Augenmerk werde ich hierbei auf die Persönlichkeitsdarstellung der beiden Hauptcharaktere in Verbindung mit der Schizophrenie und der Dissoziativen Identitätsstörung, auf die Besonderheiten der Montage, den Unzuverlässigen Erzähler im Film und die Metaebene des Films legen.

Expositionsanalyse des Films Fight Club von David Fincher

Author: Katharina Hartenstein
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638763615
Release Date: 2007
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,7, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen (Institut fur Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Kolloquium Film- und Fernsehanalyse, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit bietet einen Einblick in die Film- und Fernsehanalyse. Die Exposition des Films "Fight Club" von David Fincher dient hier als Anschauungsbeispiel."

Feminist Fight Club

Author: Jessica Bennett
Publisher: Penguin UK
ISBN: 9780241244852
Release Date: 2016-09-13
Genre: Business & Economics

'Engaging, hilarious and practical - I will proudly proclaim myself a card-carrying member of the FFC' - Sheryl Sandberg, COO of Facebook and bestselling author of Lean In This is a call to arms. Are you aged zero to infinity? Finished with the sexist status quo? Ready to kick ass and take names? Welcome to the Feminist Fight Club. You have lifetime membership. Feminist Fight Club provides an arsenal of weapons for surviving in an unequal world. You will learn how to fight micro-aggressions, correct unconscious bias, deal with male colleagues who can't stop 'manterrupting' or 'bro-propriating' your ideas - and how to lean in without falling the f*ck over. Every woman needs this book - and they needed it yesterday. This is not a drill.

Fight Club A Model of a Social Revolution

Author: Johannes Hell
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638705394
Release Date: 2007-08
Genre:

Seminar paper from the year 2004 in the subject American Studies - Literature, grade: Sehr gut, University of Augsburg, 12 entries in the bibliography, language: English, abstract: "Fight Club - A model of a social revolution" deals with the conception and the possible impact of the revolutionary overthrow bestowed upon society in Chuck Palahniuk's debut novel. From a top-down perspective it illuminates affected areas, consequences and applicability.

Fight Club II Buch 2

Author: Cameron Stewart
Publisher: Splitter Verlag
ISBN: 9783958397057
Release Date: 2016-08-01
Genre: Comics & Graphic Novels

Im Milleniumsjahr 2000 entwickelte sich "Fight Club" zu einem waschechten Massenphänomen. Die Verfilmung des gleichnamigen Debütromans von Chuck Palahniuk (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) wurde ein Blockbuster, Regisseur David Fincher zählt seither zu den wichtigsten Filmemachern Hollywoods und Autor Chuck Palahniuk mauserte sich zum enfant terrible der amerikanischen Literaturszene und besetzt regelmäßig die Bestsellerlisten. Den Rest besorgte Brad Pitts ikonische Darstellung des Tyler Durden, in dem sich nihilistischer Kulturpessimismus und anarchistischer Befreiungskampf wider die Diktatur des verlogenen Mittelstandsgehorsams schauderhaft vereinten. "Fight Club" war ätzende Kapitalismuskritik im Gewand des Starkinos, der Kult hält bis heute an. Was mag 15 Jahre später aus Tyler Durden geworden sein, dessen düsteren Zukunftsprognosen von der Gegenwart so verheerend unterboten wurden? Die Frage ließ dem bekennenden Comicfan Palahniuk keine Ruhe, und so schuf er zusammen mit dem kanadischen Starzeichner und Eisner-Award-Gewinner Cameron Stewart (Superman Adventures, B.P.R.D., Batman) exklusiv diese Graphic Novel, um Tyler Durden, nach Literatur und Film, im Comic eine weitere Bühne zu geben. Tyler Durden ist zurück - zweifellos eine der faszinierendsten Fortsetzungen der zeitgenössischen amerikanischen Popkulturgeschichte!

Feminized post masculine men in Fight Club

Author: Stefanie Brunn
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783640207572
Release Date: 2008-11-06
Genre: Performing Arts

Essay from the year 2008 in the subject Film Science, grade: 1,0, Humboldt-University of Berlin (Anglistik / Amerikanistik), course: Postmodern Cinema, 13 entries in the bibliography, language: English, abstract: David Fincher’s movie Fight Club (1999)1 provoked a lot of debates because of its explicit depictions of violence, the representation of a mental disease, called Dissociative Identity Disorder (DID), and its questioning of today’s masculine role. The latter is a very interesting theme to which I will dedicate this essay. In the following, I will show and analyze the representation of the feminized, post-masculine men in Fight Club. Firstly, I will concern myself with the causes of this emasculation. Directionless and without any real-life role-models or strong father figure, without any wars or enemies, men in Fight Club are drawn to consumer society to find a new focus in their lives. But consumerism feminizes men’s bodies and pushes them more and more into a female sphere. Secondly, the effects of this feminization will be analyzed. Men want to re-masculinize their bodies and try to achieve this through a traditionally masculine way: violence. But even aggressive behaviour does not rescue them from their feminized self, as deriving pleasure from a fight involves both parts a sadistic, male and a masochistic, feminine one.

Fight Club II Buch 1 Kapitel 1

Author: Cameron Stewart
Publisher: Splitter Verlag
ISBN: 9783958398535
Release Date: 2015-11-15
Genre: Comics & Graphic Novels

Im Milleniumsjahr 2000 entwickelte sich "Fight Club" zu einem waschechten Massenphänomen. Die Verfilmung des gleichnamigen Debütromans von Chuck Palahniuk (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) wurde ein Blockbuster, Regisseur David Fincher zählt seither zu den wichtigsten Filmemachern Hollywoods und Autor Chuck Palahniuk mauserte sich zum enfant terrible der amerikanischen Literaturszene und besetzt regelmäßig die Bestsellerlisten. Den Rest besorgte Brad Pitts ikonische Darstellung des Tyler Durden, in dem sich nihilistischer Kulturpessimismus und anarchistischer Befreiungskampf wider die Diktatur des verlogenen Mittelstandsgehorsams schauderhaft vereinten. "Fight Club" war ätzende Kapitalismuskritik im Gewand des Starkinos, der Kult hält bis heute an. Was mag 15 Jahre später aus Tyler Durden geworden sein, dessen düsteren Zukunftsprognosen von der Gegenwart so verheerend unterboten wurden? Die Frage ließ dem bekennenden Comicfan Palahniuk keine Ruhe, und so schuf er zusammen mit dem kanadischen Starzeichner und Eisner-Award-Gewinner Cameron Stewart (Superman Adventures, B.P.R.D., Batman) exklusiv diese Graphic Novel, um Tyler Durden, nach Literatur und Film, im Comic eine weitere Bühne zu geben. Tyler Durden ist zurück - zweifellos eine der faszinierendsten Fortsetzungen der zeitgenössischen amerikanischen Popkulturgeschichte!

Fight Club

Author: Thomas E. Wartenberg
Publisher: Routledge
ISBN: 9781136665639
Release Date: 2013-03-01
Genre: PERFORMING ARTS

Released in 1999, Fight Club is David Fincher’s popular adaption of Chuck Palahniuk’s cult novel, and one of the most philosophically rich films of recent years. This is the first book to explore the varied philosophical aspects of the film. Beginning with an introduction by the editor that places the film and essays in context, each chapter explores a central theme of Fight Club from a philosophical perspective. Topics discussed include: Fight Club, Plato’s cave and Descartes’ cogito moral disintegration identity, gender and masculinity visuals and narration. Including annotated further reading at the end of each chapter, Fight Club is essential reading for anyone interested in the film, as well as those studying philosophy and film studies.

Fight Club als Erl sungsspiel f r Erwachsene

Author: Florian Scharr
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 9783638637534
Release Date: 2007
Genre:

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universitat Mannheim (Institut fur Medienwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Spiel im Film, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Analyse des Films Fight Club unter der Pramisse, der Fight Club stelle ein Erlosungsspiel fur Erwachsene dar. 329 KB, Abstract: Psychoanalytische Analyse des Kutfilms Fight Club (teilweise auch des Buches von Chuck Palahniuk) unter der Pramisse, der Fight Club stelle ein Erlosungsspiel fur Erwachsene dar - fur uns Buroarbeiter, die tagtaglich emotionslos funktionieren mussen. Eine befreiende, motivierende und inspirierende Lekture nach dem Zehn-Stunden-Buroalltag. "Ich will dass du mich schlagst, so hart du nur kannst."

Fight Club II Buch 1 Kapitel 3

Author: Cameron Stewart
Publisher: Splitter Verlag
ISBN: 9783958398597
Release Date: 2015-11-15
Genre: Comics & Graphic Novels

Im Milleniumsjahr 2000 entwickelte sich "Fight Club" zu einem waschechten Massenphänomen. Die Verfilmung des gleichnamigen Debütromans von Chuck Palahniuk (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) wurde ein Blockbuster, Regisseur David Fincher zählt seither zu den wichtigsten Filmemachern Hollywoods und Autor Chuck Palahniuk mauserte sich zum enfant terrible der amerikanischen Literaturszene und besetzt regelmäßig die Bestsellerlisten. Den Rest besorgte Brad Pitts ikonische Darstellung des Tyler Durden, in dem sich nihilistischer Kulturpessimismus und anarchistischer Befreiungskampf wider die Diktatur des verlogenen Mittelstandsgehorsams schauderhaft vereinten. "Fight Club" war ätzende Kapitalismuskritik im Gewand des Starkinos, der Kult hält bis heute an. Was mag 15 Jahre später aus Tyler Durden geworden sein, dessen düsteren Zukunftsprognosen von der Gegenwart so verheerend unterboten wurden? Die Frage ließ dem bekennenden Comicfan Palahniuk keine Ruhe, und so schuf er zusammen mit dem kanadischen Starzeichner und Eisner-Award-Gewinner Cameron Stewart (Superman Adventures, B.P.R.D., Batman) exklusiv diese Graphic Novel, um Tyler Durden, nach Literatur und Film, im Comic eine weitere Bühne zu geben. Tyler Durden ist zurück - zweifellos eine der faszinierendsten Fortsetzungen der zeitgenössischen amerikanischen Popkulturgeschichte!